Hilfe bei zu vielen Bewerbern

Ihr Recruiting macht auch immer mehr Arbeit? Wirklich lästig. Jetzt besteht auch noch zunehmend die Gefahr, von hunderten Bewerbungen überflutet zu werden. Arbeitswütige Jugendliche, die es an ihren Schulen nicht mehr aushalten, wollen zu Ihnen. Wie konnte es dazu kommen? Initiativen wie SCHOOLGAMES, talentify.works oder whatchado schrecken nicht davor zurück, den Jugendlichen Chancen aufzuzeigen, die sie bisher nicht kannten. Aber auch die Eltern machen den Jugendlichen Lehre schmackhaft. Wie können Sie diese drohende Belastung Ihrer Personalabteilung am besten verhindern?

Gott sei Dank geht das recht einfach: Verstecken Sie die Stellenausschreibungen auf Ihrer Website weiterhin möglichst gut. Sprechen Sie mit Ihren IT-Experten, ob man die Anzeigen nicht noch besser im Untermenü von diversen Submenüs verstecken könnte. Und nicht vergessen: Geben Sie  diesen Stellenanzeigen möglichst nichts-sagende Namen wie „Zukunftssurfer“ oder „Weltverbesserer“. Dann können auch die bösen Google Bots nichts damit anfangen und alles bleibt schön ruhig. Wenn Sie dann noch darauf achten, dass bloß kein Name oder gar ein persönliches Foto Ihres Recruiting-Teams auf der Website auftaucht, haben Sie viel für Ihre Sicherheit vor Bewerbern getan. Aber Achtung: Meiden Sie auch selbst die oben genannten Initiativen, denn deren Kunden und Partner berichten unaufhörlich von Steigerung bei den Bewerberzahlen. Und das wollen wir doch lieber nicht riskieren, oder?

Heute mal mit polemischen Grüßen
Ihr Robert Frasch