Wozu er eine Meinung hat.

In der Presse zu lesen.

Von und über Robert Frasch gibt es viele Beiträge in Printmedien. Dabei geht es immer um duale Ausbildung und alle um diese herum. Hier finden Sie eine Auswahl von Beiträgen in diversen Medien.

So können Lehrberufe wirklich attraktiv werden

Wenn wir die Lehre als gleichberechtigten Berufseinstieg wollen, dann müssen wir aufhören, ihr andauernd ein Extraplatzerl zuzuweisen In der Lehrlingsausbildung bewegt sich vieles in eine gute Richtung, und es sieht ganz danach aus, als wäre eine Trendwende in Sicht. Objektiv betrachtet muss man auch feststellen, dass die gar nicht mehr so neue Regierung gute Impulse setzt. Dabei geht es mir nicht um die fast schon inflationäre Digitalisierung von gefühlt allen Lehrberufen, sondern vielmehr um Anreize für Betriebe, um die so oft genannte fehlende Qualifizierung von Bewerbern nachzuholen.

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Die Lehre aufwerten, den Mittelstand fördern

Der österreichische Mittelstand lebt in herausfordernden Zeiten. Nicht genug damit, dass die Lehrlingsausbildung als Basis zukünftiger FacharbeiterInnen an sich schon ein Imageproblem hat, kommt auch noch der demografische Wandel dazu. Verstärkt durch die immer stärker werdende Notwendigkeit zu Digitalisierung und den Wunsch von Eltern nach akademischer Bildung für ihre Kinder. Gemeinsam mit Bildungsbotschafter Robert Frasch und der Donau-Universität Krems erarbeitet der SENAT Werkzeuge und Grundlagen für mittelständische Unternehmen. Um diese fit zu machen für den Wettbewerb um die besten Talente.

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Wenn keiner weiß, dass Sie suchen

Jammern Sie nicht über fehlende Bewerber für Lehrstellen. Nützen Sie die Möglichkeiten, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Expertentipp von Robert Frasch. Seit Jahren klagt der Tourismus und insbesondere die Hotellerie über zu wenige Bewerber. Anlässlich des Tages der offenen Hoteltür wird in den Tagesmedien – beispielsweise auf orf.at – berichtet, dass die Branche ein schlechtes Image hat. Viele Ursachen liegen jenseits von Arbeitszeiten und Co und wären auch relativ einfach zu lösen. Gehen Sie einmal auf die Webseiten der im orf.at-Artikel erwähnten Hotels (Ritz-Carlton, 25hours, und Le Meridien, Anm. Red.) und versuchen Sie, ein Jobinserat zu finden. Es gestaltet sich als schwierig bis unmöglich und das in einer Branche, die tolle Möglichkeiten hätte.

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Potential ist nur, was man erkennt

Das Schlagwort des Facharbeitermangels wird immer öfter gebraucht. Vor allem in den technischen Bereichen ist es schon alltäglich, in allen anderen offenbar mit der Digitalisierung zunehmend auch. Sehen wir wirklich alles, was da ist?

In vielen Gesprächen mit Ausbildern und Personalverantwortlichen ist er einer der meistgenannten Begriffe, der Fachkräftemangel. Scheinbar ist so gut wie keine Branche mehr vor ihm sicher und auch in allen Medien ist dieser Begriff omnipräsent. Das führt mich immer öfter zur Überlegung, wie viel selektive Wahrnehmung dabei eine Rolle spielt.

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Botschaften pfeifen an Jungen vorbei

Gastkommentar Robert Frasch

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen hat ein tolles neues Angebot entwickelt. Würde sich Ihr Vertrieb damit einfach so vor den Hauptbahnhof stellen und auf Kunden warten? Wohl kaum – aber im Recruiting habe ich das Gefühl, dass wir oft so oder so ähnlich vorgehen. Wir wissen zwar alle, dass wir nicht mehr genug qualifizierte Bewerber bekommen. Aber gleichzeitig versuchen wir, mit den Werkzeugen von vorgestern die Mitarbeiter für übermorgen zu gewinnen.

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Die Stimmen vieler vereinen

SENATE Magazin

Die österreichische Wirtschaft ist kleinteilig und in ihrer Struktur von kleinen und mittleren Betrieben mit starker Regionalität geprägt. Was im Konzert der multinationalen Konzerne und superhippen Start-Ups gerne übersehen wird, ist die Bedeutung dieses Mittelstands für unser Land. Denn nicht Großkonzerne sorgen für regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze, sondern die tausenden Gewerbebetriebe, Handwerker und Dienstleister. Es ist an der Zeit, deren Stimmen zu vereinen damit sie gehört werden.

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Lehrlinge - enttäuschte Erwartungen

Die Presse, Andrea Lehky

Sie rechnen mit einer stylischen „New World of Work“. Und sind frustriert, wenn sie dann in einer gewöhnlichen Fabrikshalle mit Dreischichtbetrieb arbeiten.

Neulich, beim Ausbilderstammtisch in Oberösterreich. Ihre Lehrlinge hätten ein falsches Bild der Arbeitswelt, klagten die Ausbilder dem Lehrlingsexperten Robert Frasch. Als existiere flächendeckend die viel besungene „New World of Work“, als dürften Lehrlinge mit flexiblen Arbeitszeiten, stylischen Arbeitsplätzen und relaxten Homeoffice-Tagen rechnen.

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Wie man Lehrlingsausbilder wird

Die Presse, Andrea Lehky

Ausbilder zu werden ist eine Sache. Den Job auch auszuüben, ist eine andere.“ Robert Frasch ist in seinem Metier. Der Experte für die duale Berufsausbildung vermittelt über sein Netzwerk Lehrlingspower.at und über die neue Plattform Ausbilden.co.at Fachwissen für Ausbilder, das deren tägliche Arbeit erleichtern soll.

Der erste Gang führt zur Wirtschaftskammer. Diese prüft, ob der Betrieb die Voraussetzungen erfüllt, einen Beruf in voller Breite zu lehren: Ein Würstelstand kann keine Köche ausbilden. Kleinheit ist aber kein K.-o.-Kriterium.

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